Mit Apps Geld verdienen

Mit Apps Geld verdienen

„Risks are a measure of people.
People who won’t take them are trying to preserve what they have. People who do have them often end up having more.“

Paul Arden: It’s not how good you are, it’s how good you want to be

Mit allem, was ich bis heute erlebt, gesehen und verstanden habe, kann ich Ihnen zu dem Erfolg Ihrer App Folgendes sagen: Der Erfolg Ihrer App sind Sie. Oder Ihr Kunde, der sich tolle Menschen – Sie – ins Team holt.

Alle uns heute bekannten Portale, Apps und Webseiten wie Facebook, Instagram, Dropbox, tinder, Twitter, ja Google: So groß sie auch sein mögen, wie schnell sie auch gewachsen sind. Alles hat mit einem Menschen angefangen, der an etwas so sehr geglaubt hat, dass er diese Idee einfach weiterverfolgen musste. Das ist Begeisterung. Für alles, was Sie in der Welt erschaffen, um damit Menschen anzusprechen, brauchen Sie Begeisterung. Das ist der erste Erfolg Ihrer App.

Mit Apps Geld verdienen – ja! Dazu braucht es vorab Überlegungen zum Geschäftsmodell und den Produkten der App. Ist es eine App, die (nervig) über Werbung finanziert wird? Ist es eine App, die In-App-Käufe anbietet? Also interne Produkte? Und ist die Anzahl der Produkte skalierbar? Wie kann eine App in die Welt gebracht und von Nutzern wahrgenommen werden? Viele Fragen treten zu Tage, die in der Blog-Reihe Mit Apps Geld verdienen beantwortet werden.

Wenn Sie oder Ihr Kunde vorhaben, eine App in die Welt zu bringen und damit echte Nutzer* anzusprechen und darüber hinaus Geld zu verdienen, dann sollte Ihnen klar sein, dass Sie dabei sind, ein immaterielles Produkt zu entwickeln. Eine App, die einer Zielgruppe einen Nutzen anbieten möchte, ist ein Produkt. Und Sie sind dann ein . . . o ja . . . Produkt-Designer.

Erfreulicherweise ist der Rahmen des Produkts technisch abgesteckt: Es handelt sich um ein digitales App-Produkt, die Verkaufsplattform sind App Stores und die Kunden sind Menschen, die ein Gerät besitzen, auf dem Apps ausgeführt werden können – Smartphone, Smartwatch, Smartglass, Smart-x. Super, die technische Basis ist da, Tutorials sind da, Programmierkurse und Bücher zur ersten iOS App oder Android App gibt es zuhauf.

Doch was ist mit dem Inhalt, mit dem Nutzen, den die App transportieren soll? Woher wissen Sie, dass Ihre oder die Idee Ihres Kunden für die App gut ist? Was heißt in diesem Fall über- haupt gut? Und woher wissen Sie, ob jemand diese App wirklich benutzen würde? Wie können Sie prüfen, ob Ihre App Potenzial hat, um auf dem Markt, auf dem sich Unmengen von Apps tummeln, überhaupt Beachtung und Kunden zu finden?

Über den Schlüssel des Erfolgs einer App und das dahinter stehende Geschäftsmodell, mit dem sich Geld verdienen lässt, schreibe ich in der Blog-Kategorie Mit Apps Geld verdienen.

*)  Wenn Sie vorhaben, eine App für interne Zwecke in Ihrer Firma zu entwickeln – z. B. als Tool für Ihre Vertriebs- mitarbeiter –, kann es interessant sein, Ihre App als Produkt in den App Store zu stellen und auch anderen Firmen eine tolle Lösung anzubieten. Ist das nicht der Fall, dann lesen Sie gleich ab dem Kernnutzen weiter.

About The Author

Karolina Schilling
UX Designer & Consultant | ks@muppetti.de